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Buchtipp: „Ich bin eure Stimme“

Gefangen vom Islamischen Staat – eine Jesidin spricht über ihr Schicksal

August 2014 im irakischen Norden: Für Nadia Murad ändert sich plötzlich alles. Die Terrormiliz IS überfällt ihr jesidisches Dorf – wie viele andere junge Jesidinnen wird die damals 21-jährige verschleppt und versklavt. Damit beginnt ein dreimonatiges Martyrium. Doch ihre Geschichte ist kein Einzelfall. Mehr als 6.000 junge Frauen wurden bisher Opfer der Terrormiliz und haben Folter, Demütigung und Vergewaltigung erlebt. Wer fliehen kann, schweigt meistens: Aus Scham. Doch Nadia geht mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit: In ihrem Buch „Ich bin eure Stimme“, schreibt sie über die schlimme Zeit.

 

 

Interview mit Margit Ketterle, Verlagsleiterin Sachbuch von Droemer:

1. Was hat die Jesidin Nadia Murad denn genau erlebt?

2. Es gibt nur wenig Berichte von Jesidinnen, denen dieses Schicksal wiederfahren ist. Warum geht Nadia Murad damit an die Öffentlichkeit?

3. Wie sieht eigentlich die derzeitige Situation der Jesiden im Irak und in Syrien aus?

4. Wie hat Nadia die Erlebnisse von damals verarbeitet?

 

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