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24/7 Sprechstunde ohne Wartezimmer

Ärztliche Ferndiagnosen auf dem Prüfstand

Ein Zwicken hier, ein Husten da, doch der nächste Arzt ist kilometerweit entfernt und völlig überlastet. Der Ärztemangel ist in Deutschland nicht mehr zu übersehen, gerade in ländlichen Regionen. Eine neue Möglichkeit, dem zumindest etwas entgegenzuwirken, ist die medizinische Erstberatung von einem Arzt – ohne bei ihm vor Ort zu sein. Das ist vor allem für Schwangere und Mütter von Babys eine große Hilfestellung. Wie das genau geht, erfahrt ihr hier.

 

 

 

Interview mit Katharina Jünger von der TeleClinic:

1. Was ist denn die TeleClinic beziehungsweise was ist denn überhaupt Telemedizin?

2, Wie funktioniert die Beratung?

3. Wie kann ich mir das in der Umsetzung vorstellen?

4. Mit welchen Krankheiten kann ich mich bei Ihnen melden?

5. Und was kostet mich das alles? Deckt das meine Kasse?

6. Der Deutsche Ärztetag möchte im Mai über eine telemedizinische Erstbehandlung entscheiden. Welches Ergebnis wünschen Sie sich?

 

Interview mit Dirk Becker von der BKK Mobil Oil:

1. Wie kann die Telemedizin denn Schwangeren und Müttern mit Kleinkindern helfen?

2. Welche Vor- beziehungsweise Nachteile hat die Videosprechstunde?

3. Wo liegen denn da die Grenzen?

4. Können wir damit wirklich dem Ärztemangel in Deutschland entgegenwirken?

5. Der Deutsche Ärztetag berät im Mai über das bestehende Fernbehandlungsverbot. Falls das gelockert werden sollte, wird die Videosprechstunde dann künftig eine größere Rolle spielen?

 

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